ProCom-Steuerungen leisten Beitrag zur Produktion von FFP2-Schutzmasken

24.04.2020

Die Ausstattung von medizinischem Personal mit passender Schutzkleidung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Bewältigung der Coronakrise. Dennoch ist der Mangel an Schutzanzügen und -masken noch immer groß. Aus diesem Grunde haben sich u.a. das Beratungshaus Gherzi Group, der Produzent orthopädischer Produkte Sporlastic, der Folienhersteller RKW, der Vliesstoffanlagen-Hersteller Reifenhäuser, die Textiltechnikinstitute Aachen und Chemnitz, sowie weitere Partner zu dem Konsortium „FIGHT“ zusammengeschlossen, um eine Produktion von FFP2-Schutzmasken auf die Beine zu stellen. Der Zuschnitt der textilen Teile für die Schutzmasken läuft dabei auf Schneidemaschinen, die mit den professionellen CNC-Steuerungen des Entwicklungsspezialisten ProCom GmbH in Aachen ausgestattet sind.

„Der Zuschnitt für die Schutzmasken mit der ProCom-Steuerung läuft mit einem sehr hohen Durchsatz und hervorragender Qualität. Bei der Umsetzung des Projekts wurden wir von ProCom sehr schnell und unbürokratisch unterstützt, so dass wir umgehend in die Produktion gehen konnten.“  („Fight“-Koordinator, Prof. Dr.-Ing. Yves-Simon Gloy, Gherzi van Delden GmbH)

Die Produktion der Masken, die innerhalb von nur zwei Wochen auf den Weg gebracht worden ist, läuft bereits und wird zunächst ein Volumen von ca. 750.000 Masken pro Woche erzielen. Die Masken werden von der Dekra und dem Institut für Arbeitsschutz zugelassen und zertifiziert. Die längerfristigen Produktionsziele liegen um ein Vielfaches höher.

 

Weitere Informationen:

Tagesspiegel

Textile Network

RKW SE

Sporlastic GmbH

Gherzi van Delden GmbH

Prof. Dr.-Ing. Yves-Simon Gloy, Gherzi van Delden GmbH

 

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